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    Ingrid Hufen-Röck ist seit über 25 Jahren praktizierende Buddhistin, vor allem innerhalb der verschiedenen tibetischen Traditionen und im Zen. Vor 15 Jahren wurde sie von dem 9. Kyabgön Traleg Rinpoche autorisiert, als Meditationslehrerin zu wirken. 20 Jahre lang leitete sie die psychosoziale Beratungsstelle in einem großen Medienunternehmen. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, außerdem Traumatherapeutin, Begründerin des Halscheider Modells, Gestalt-, Sexual- und Paartherapeutin. Sie ist die Gründerin und furchtlose Visionärin des Hof Kuppens, ohne die es auch unser Dharmazentrum nicht geben würde. 2015 gründete sie gemeinsam mit Antje Poser die Akademie für Resilienz und Traumaberatung e.V. (http://www.artev.info) mit Angeboten für Seminare, Aus- und Weiterbildungen sowie Therapie und Coaching für Einzelpersonen.

    Leitung Hof Kuppen und Gastlehrerin

    Ingrid Hufen-Röck

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    Rinpoche wurde 1970 in Golok, Tibet, geboren. Im Alter von 13 Jahren wurde er von einem Meister aus der Region als ganz besonderes Kind erkannt. Drei Jahre später wurde er von Dzogchen Tulku Kunsang in das Dzogchen-Kloster geholt, wo er eine umfassende Ausbildung in den Ritualen der Ngagyur-Nyingma-Tradition erhielt. Ein Traum, in welchem ihm der Bodhisattva Chenrezig erschien, wies ihm den Weg zu seinem Hauptwurzellama, seiner Heiligkeit Drubwang Penor Rinpoche, nach Südindien. Nach entbehrungsreicher, harter Pilgerreise wurde er schon bald nach seiner Ankunft als Reinkarnation des Ken-Trultrim Yonten Gyatso anerkannt, dessen frühere Inkarnation Shang-Na-Nam-Yesli-De, einer der direkten 25 Hauptschüler Guru Padmasambhava war. S.H. Taklung Tsetrul Rinpoche, S.H. der Dalai Lama und S.H. Sakya Trinzin zählen auch zu seinen wichtigen Lehrern.  Rinpoche lehrte in verschiedenen Klöstern in Indien und Nepal bevor er schließlich in Kathmandu sein eigens Zentrum gründete. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Seine Unterweisungen sind präzise, humorvoll und stets inspierend für Praktizierende aller Stufen.

    Gastlehrer

    Sangngag Tenzin Rinpoche

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    Traleg Khandro, langjährige Schülerin und Frau des verstorbenen 9. Traleg Rinpoche, ist die Direktorin des "E-Vam Buddhist Institut" in Amerika und des "Nyima Centre Online Learning" in Australien. Sie hat 30 Jahre unter der Anleitung von Traleg Rinpoche Buddhismus studiert und mehrere lange Meditationsretreats durchgeführt. Auf seinen Wunsch erhielt sie ein traditionelles Training in tibetischem Yoga. Sie ist zertifizierte Hatha-Yoga-Lehrerin und hat ein Diplom in Psychologie. Traleg Khandro gibt Unterweisungen in Australien, Neuseeland, Amerika und Europa. Ihre Belehrungen sind von außergewöhnlicher Klarheit, Weisheit und einem unnachahmlichen Humor geprägt. 

    Gastlehrerin

    Traleg Khandro

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    Arne Schelling studiert und praktiziert Buddhismus seit 1989 unter der Leitung verschiedener Meister aller tibetischen Traditionen, insbesondere der Khyentse-Linie. Seit 18 Jahren ist er jährlich persönlicher Übersetzer von ca. 25 Rinpoches in Deutschland, der Schweiz und in Österreich, sowie Übersetzer und Lektor buddhistischer Bücher und Praxistexte. Zudem ist er auch Botschafter und Übersetzer des weltweiten 84.000 Projektes. Er ist Direktor von verschiedenen Filmprojekten (z.B. "Heart Advice") und verantwortlich für das internationale Archiv verschiedener Meister. Nachdem er seit 1995 beim Aufbau verschiedener buddhistischer Zentren mitgewirkt hat, ist er nun Leiter des Neckarstrassenzentrums in Berlin. Vor 10 Jahren wurde Arne Schelling als Dharmalehrer autorisiert, insbesondere auch durch Dzongsar Khyentse Rinpoche, und lehrt regelmässig in verschiedenen europäischen und ausser-europäischen Ländern. Des Weiteren erläutert er seit 3 Jahren die Bodhicharyavatara in Form eines öffentlichen livestreams. 

    Gastlehrer

    Arne Schelling

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    Rebecca Hufen beschäftigt sich bereits seit ihrer Kindheit mit dem Buddhismus und seit über 15 Jahren mit Yoga. Sie hat Tibetologie, Alt-Indologie und Religionswissenschaften an der Universität Hamburg sowie am "College for Higher Tibetan Studies" in Sarah, Indien, studiert. Nach ihrem Abschluss mit dem Magister Artium unterrichtete sie vier Jahre als Tibetisch-Lektorin an der Universität Hamburg. Außerdem leitete sie mehrere Tibetisch-Intensivkurse am "Institut Tibétain Yeunten Ling" in Belgien und unterstütze das Team des "Khyentse Center for Tibetan Buddhist Textual Scholarship" bei Workshops in Indien und Bhutan. Sie ist Übersetzerin im internationalen 84000-Projekt und nach einer dreijährigen Ausbildung durch die staatlich anerkannte Ergänzungsschule AYW zertifizierte Yogalehrerin (AYA). Sie gibt regelmäßige Yogakurse (siehe www.yoga-auf-dem-kuppen.de). 2018 gründete sie gemeinsam mit Do Tulku Rinpoche "Arya Tara's Net".

    Geschäftsführerin von  Arya Tara's Net und Gastlehrerin

    Rebecca Hufen

GASTLEHRER UND -LEHRERINNEN

Do Tulku Rinpoche

Do Tulku Rinpoche ist der Residenz-Lama und spirituelle Leiter des Zentrums. Er wurde von S.H. Sakya Trichen im Alter von 17 Jahren als Reinkarnation des 5. Raktrul Rinpoche erkannt. Seine Inkarnationslinie geht auf den 1. Raktrul Rinpoche (17. Jahrhundert) zurück, einen Meister des Do Teng Klosters in Osttibet. Nach seiner Anerkennung erhielt er ein elfjähriges Training in buddhistischer Philosophie, Praxis und Debatte am "Dzongsar Khyentse Chokyi Lodro Institut" in Indien, welches er mit dem Titel eines Acharya (tib. Lopön) abschloss. Seitdem unterrichtete er sowohl dort als auch in tibetischen Schulen und leitete Retreats für Mönche. Auf Anweisung seines Meisters lehrt er nun regelmäßig in Asien und Europa. Er selber erhielt Belehrungen, Übertragungen und Einweihungen von einigen der größten Meister unserer Zeit, wie z.B. von S.H. Dalai Lama, S.H. Sakya Trizin, Khenchen Kunga Wangchuk, Dzongsar Jamyang Khyentse Rinpoche, Dagchen Rinpoche, Luding Khenchen Rinpoche u.v.a. Do Tulku Rinpoche arbeitet als Übersetzer im 84000-Projekt  (http://84000.co)  und ist  Laienpraktizierender. Er lebt mit seiner Familie in Deutschland, wo er regelmäßig lehrt. Er wird geschätzt für seine gelehrte, interaktive und oft unkonventionelle und humorvolle Art, mit der er die buddhistischen Lehren vermittelt.

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